Was ist Zumba® Step?
Genau wie beim klassischen Zumba® Fitness, stehen auch in der Step-Version Musik und Spaßfaktor im Vordergrund und das Power-Workout fühlt sich selten wie ein solches an. Der Unterschied beim Zumba® Step liegt besonders in der veränderten Koordination der Schritte, die gezielt Balance und Tiefenmuskulatur trainieren. Durch das Step Board bzw. dem Zumba® Rizer™, findet das Workout auf zwei Ebenen statt, wodurch die Schritte noch intensiver wirken.
An wen richtet sich Zumba® Step?
Das Zumba® Step richtet sich an Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen. Wer schon immer mal Step ausprobieren wollte, wird mit Zumba® Step sehr viel Freude haben. Auch Step Aerobic Liebhaber kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Die übliche Party-Stimmung geht auch im Zumba® Step Kurs nicht unter. Alter und Fitnesslevel spielen hier keine Rolle.
Welche Vorteile hat das Zumba® Step Training?
Das Zumba® Step Training besteht zu 30 % aus Fitness-Übungen, zu 40 % aus Tanz-Elementen, wie Tango, Salsa, Merengue usw., und zu 30 % aus Step-Aerobic-Schritten. Zumba® Step stärkt größtenteils die Körpermitte, Beine und die Gesäßmuskulatur. Es werden effektiven Trainings- und Kräftigungs-Übungen eines Step-Aerobic-Kurses mit der unterhaltsamen Fitness-Party, die nur Zumba® zu bieten hat, kombiniert.
• Zumba® Step steigert die Ausdauer
• Verbrennt mehr Kalorien
• Stärkt die Körpermitte
• Trainiert Beine und Po
• Trainiert Koordination und Kodition
• Stärkt die Balance
Wie sieht eine Zumba® Step Stunde aus?
Ein Zumba® Step Kurs beginnt immer mit dem WarmUp. Die Step Boards oder die Zumba® Rizer™ stehen bereits in Position und werden ggf. in das WarmUp integriert. In der Regel dauert das WarmUp zwischen 9 und 15 Minuten. Dabei wird die Herzfrequenz langsam gesteigert und die Muskeln und Gelenke werden aufgewärmt und vorbereitet. Das ist sehr wichtig. Die Musik läuft von Beginn bis zum Ende unterbrechungsfrei durch (oder wird zumindest nur ganz kurz gestoppt). Der Zumba® Step Instructor wird zwischendurch immer wieder zu kurzen Trinkpausen ermutigen, denn das sollte während dem Training auf keinen Fall vergessen werden.
Es ist richtig, dass die Choreografien vorher nicht erklärt werden. Die Grundbewegungen werden langsam aufgebaut und steigern dann die Intensität und/oder es kommen Variationen dazu. Durch Cueing (verbale und nonverbale Anweisungen) werden die Schritte und Bewegungen vermittelt. Man sollte sich keine Gedanken darüber machen, denn schon nach ein paar Übungseinheiten kennt man bereits einige Schritte und die Musik, und die Übungen fallen einem leichter.
Zum Ende der Stunde kommt die Abkühlphase zum Einsatz. Die Abkühlungsphase dient dazu, dass die Herzfrequenz wieder auf die Ruheherzfrequenz gebracht wird. Zumdem kann die Abkühlphase nach starker Beanspruchung verhindern, dass es zu Schwindelgefühlen kommt. Die Choreografien sind nicht mehr ganz so anstrengend und auch die Musik wird ruhiger. Zum Schluss kommt noch das Cooldown mit einem Stretching, dies kann die Beweglichkeit fördern und für eine Entspannung der Muskeln sorgen.